Schock, googlenoider

Schock, googlenoider google|noider (adj.) Schock (Sub.):  Der Schreck, wenn der Userin oder dem User bekannte Namen – vielleicht sogar der eigene – bei der Googlesuche an einem fremden Rechner vorgeschlagen werden. Als Folge können Namensgooglenoia oder Egogooglenoia auftreten. Egogooglenoia ist die fast schon krankhafte Angst davor, jederzeit gegoogelt zu werden. Namensgooglenoia ist die Befürchtung, die eigene Google-Suchliste könnte zu aufschlussreich für Andere sein.

Beispiel: “Ich hab am Rechner von meinem Freund gesehen, dass jemand meinen Ex gegoogelt hat. Jetzt weiß ich nicht, ob er eifersüchtig ist oder ob ich vergessen hab, dass ich Johnny gesucht habe. Aber ich weiß nicht mehr, warum” “Du Ärmste, das war vielleicht ein googlenoider Schock.”

Clark Kent googelt seinen Namen

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Ich hab Worte: Mietglied

Der heutige Neologismus wird oft fälschlich für einen Schreibfehler gehalten. Dabei beschreibt er einen Ausübenden des ältesten Gewerbe der Welt. Obwohl ich mich immer frage, was Amöbenfressen mit Prostitution zu tun hat.

Mietglied Miet|glied (Subst.): Abfällige Bezeichnung für einen sich prostituierenden Mann.

Beispiel

“Boah, du bist doch echt ‘ne Mietgliedstochter!”

“Ich glaub’s ja nicht. Hast du gerade Hurensohn gegendert?”

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Mann mit Fisch(pott)

Eigentlich blogge ich nicht über Geburtstagsgeschenke. Aber wenn ich so ein wunderbares Portrait vom Chris Strauss von Illust geschenkt kriege und da noch der Fischpott-Blog gefeatured wird …

Fabian Mauruschat mit Fischpott

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